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16.09.2017
Bürgermeisterkandidat Sebastian Frei stellt sich vor
CDU Bad Rappenau lädt Sebastian Frei ein und unterstützt seine Kandidatur als Oberbürgermeister. Besuchen Sie die Amtseinführung am 02.02.2018 um 19:00 Uhr.
Auf Einladung des CDU-Stadtverbands stellte sich Sebastian Frei, der sich bei der Oberbürgermeisterwahl am 5. November um die Nachfolge von Hans Heribert Blättgen bewerben wird, rund 50 Bad Rappenauer Bürgerinnen und Bürgern vor – Mitgliedern des Stadtverbandes und weiteren Interessierten aus der Kurstadt. Der 36jährige gelernte Jurist ist parteilos und möchte als unabhängiger, sprich: überparteilicher Kandidat ins Rennen um den Chefsessel im Bad Rappenauer Rathaus gehen. Unparteiisch arbeitet er auch in seinem jetzigen Beruf als Richter. Da die Kommunalpolitik überwiegend von Sachfragen bestimmt werde, sei die Zugehörigkeit zu einer Partei zweitrangig. Sebastian Frei gab an diesem Abend Auskunft über seine Person und Motivation. Der Mittdreißiger wuchs in Hüffenhardt auf und legte im Jahr 2000 das Abitur ab. Danach absolvierte er seinen Zivildienst in der Vulpiusklinik. Hier lernte er auch seine Frau Eva kennen. Beide studierten in Heidelberg – sie Medizin, er Rechtswissenschaften. Nach dem Staatsexamen arbeitete Frei in Mosbach als Staatsanwalt und zuletzt als Richter auf Lebenszeit. Mit seiner Frau und den beiden Kindern lebe er mittlerweile wieder in Bad Rappenau, der Stadt, mit der er sich seit jeher verbunden fühle und deren Lebensqualität er zu schätzen wisse. Eine Kandidatur in einer anderen Stadt komme für ihn nicht in Frage. Im Hinhören, was die Menschen in der Kernstadt und den Stadtteilen bewegt, sieht Frei den ersten Schritt für die Erarbeitung eines Wahlprogramms. Hierzu sei er derzeit bei Vereinen und auf Veranstaltungen unterwegs. Erfahrungen in Führungsverantwortung konnte Frei in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn einige sammeln. Dass die örtliche CDU seine Bewerbung als Oberbürgermeister begrüße und unterstütze, freue ihn sehr, machte Sebastian Frei im Hotel Häffner deutlich. Auch von den dort Anwesenden erfuhr er spontanen Zuspruch. „Das ist eine schöne Bestätigung und gibt mir mit Blick auf den 5. November weiteren Auftrieb“, zog der Aspirant am Ende der Versammlung ein positives Fazit.