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22.08.2017, 13:03 Uhr
Alexander Throm empfängt Kultusministerin Susanne Eisenmann in Bad Rappenau
"Die soziale Herkunft von Menschen darf nicht über ihre Zukunft entscheiden. Aufstieg durch Bildung, so lautet unser gesellschaftspolitisches Ziel. Alle müssen einbezogen, keiner darf zurückgelassen werden. Armut beginnt allzu oft als Bildungsarmut. Die Teilhabe aller an Bildung und Ausbildung ist ein Gebot der Chancengerechtigkeit" (aus dem Grundsatzprogramm der CDU).
Erwin Wagenbach, Vositzender des Stadtverbandes, Dr. Susanne Eisenmann, Kultusministerin und Alexander Throm
Erwin Wagenbach, der 1. Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Bad Rappenau, konnte Kultusministerin Susanne Eisenmann und den Bundestagskandidaten des Wahlkreises Heilbronn Alexander Throm im klimatisierten Kleinen Saal des Kurhauses begrüßen. Alexander Throm hatte den Abend organisiert. In seiner einführenden Rede forderte er das Ende von Ideologien im Schulwesen und die Rückkehr zu mehr Pragmatismus.
 
Susanne Eisenmann plädierte für Verlässlichkeit und Qualität in der Bildungspolitik. Die Schulen sowie die gesamte Bildungslandschaft in Baden-Württemberg haben in den vergangenen Jahren bewegte Zeiten erlebt.
 
Für Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, den Schulen im Land in den kommenden Jahren die nötige Ruhe und Zeit zu geben, um die angestoßenen Reformen und Veränderungen gut umsetzen zu können. Verlässlichkeit, so Eisenmann, ist das, wonach sich alle am Schulleben Beteiligten am meisten sehnen.
 
Dabei gelte es in den Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen wieder an die Spitze zu kommen. Kinder sollen zum richtigen Zeitpunkt in die richtige Schule kommen, damit keine Über- oder Unterforderung entsteht. Die Grundschulempfehlung soll zusammen mit Lehrern und Eltern in veränderter Form Hilfe geben.
 
Der Bedarf an Lehrkräften ist enorm: Zu Beginn des Schuljahres habe sie 6600 offene Stellen gehabt. Kleine Grundschulen im ländlichen Raum sollen erhalten werden, es gelte der Grundsatz: "Kurze Beine - kurze Wege".